Zaunüberwachung
Drei unterschiedliche Technologien erkennen zuverlässig das Durchtrennen sowie das Klettern auf Zäunen. Das System ist für unterschiedlichste Anforderungen geeignet, um bestmöglichen Schutz zu gewährleisten. Wir finden auch die passende Lösung für Sie!
Piezzoelektrische Sensoren
PERIDECT+ erkennt einen Eindringling direkt an der Grenze des Schutzgebiets und gewinnt ausreichend Zeit für den Sicherheitsmitarbeiter für eine effektive Reaktion. Es ist risikoärmer und vermeidet größere Schäden als die Erkennung von Eindringlingen in der geschützten Umgebung. Peridect+ kann an allen gängigen Zaunarten installiert werden, aber auch an nicht standardmäßigen Zäunen wie Metallplatten und geschweißten Zäunen.
Lichtwellenleitertechnologie
SNAKE ist ein Detektionssystem auf der Grundlage von Lichtwellenleitern (LWL), geeignet für Freigeländeanwendungen sowie für den Einsatz zur Gebäudesicherung. Die verwendete Optophonik-Technologie detektiert bei Anwendungen im Freien, zum Beispiel an Zäunen, alle Versuche, die Zäune zu überklettern, zu durchtrennen oder hochzuschieben; bei Anwendungen in Gebäuden zeigt es alle Versuche an, Mauern und dergl. zu durchdringen. Die besonderen Vorteile des LWL-Detektionssystems an Zäunen bestehen neben vielen anderen in der Zuverlässigkeit der Detektion, der Möglichkeit, lange Perimeter ohne örtliche, zusätzliche Stromversorgung zu überwachen, insbesondere aber in der vollständigen Immunität gegen elektromagnetische Einwirkungen und weitestgehend gegen Witterungseinwirkungen. Es ist auch in besonderem Maß geeignet für Standorte mit korrosiver oder leicht entflammbarer Atmosphäre oder extrem hohen Umgebungs- / Betriebstemperaturen.
KoaxIialkabeltechnologie
FlexZone nutzt Signale, die durch die winzige Biegung des Koaxialsensorkabels erzeugt werden, und erkennt und lokalisiert die Bewegung des Zauns. Die Hochgeschwindigkeitsabtastung zusammen mit den Positionsdaten stellt sicher, dass der FlexZone-Prozessor ein genaues Bild des Zaunsignals aufzeichnet. Erweiterte Algorithmen zur Signalauswertung unterscheiden zwischen Einbruchsignalen und verteiltem Umgebungsrauschen. Dies maximiert die Erkennungswahrscheinlichkeit und eliminiert gleichzeitig Störalarme, die durch Umwelteinflüsse wie Wind oder Regen verursacht werden.